Aktuelles
In der Grauzone. Politik und Kommunikation zwischen Transparenz, Angst und Alarmismus.
Eine Podiumsdiskussion initiiert von berlinpolis e.V.
In einer pluralistischen Demokratie ist es legitim und anerkannt, wenn Unternehmen, Verbände und NGOs ihre Interessen in politische Prozesse einbringen. Viele Informationen und Anliegen würden sonst nicht berücksichtigt werden können. Angesichts einer komplexer werdenden Gesellschaft sind Parlament und Regierung oftmals überfordert, Themenfelder wie Gesundheitspolitik, Energie oder Daseinsvorsorge zu regulieren. Wie transparent im Hinblick auf mit ihnen verbundene Standpunkte und Interessen müssen Berater und Denkfabriken agieren? Welche ethischen Richtlinien sind einzuhalten? Welche Form von Politikberatung und Lobbyismus von außen braucht und verträgt eine plurale Demokratie? Welche Finanzierungsformen für Berater und Denkfabriken sind zulässig? Wir möchten mit dieser Veranstaltung dazu beitragen, die damit verbundenen ethischen und praktischen Fragen offen zu diskutieren.
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Richtlinien
Das Unternehmen berlinpolis GmbH und der Verein berlinpolis e.V. erkennen die Richtlinien „DRPR-Richtlinie zur Kontaktpflege im politischen Raum" und „Code de Lisbonne" an.




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