Aktuelles
Veranstaltung: Krise und Zukunft der Regierungskommunikation
Die politische Kommunikation steht vor einer doppelten Herausforderung: Sie muss zum einen Antworten und Instrumente auf eine sich durch die aktuellen Ereignisse verschärfende Krise des Vertrauens in Demokratie und Politik finden. Aber auch der Wandel der Mediennutzung verändert die Demokratie. Die traditionellen Medien verlieren ihr Agenda Setting-Monopol. Das Internet fördert ein spontanes, bedürfnis- und stimmungsgesteuertes Nutzungsverhalten. Neue Öffentlichkeiten, politische Handlungskontexte und damit auch veränderte Spielräume für Regierungskommunikation entstehen: Bürger können gezielt erreicht und mobilisiert werden. Die Exklusivität des Kommunikationsdreiecks Politiker-Experten-Interessenvertreter wird aufgebrochen. Welche Folgen hat der beschriebene fundamentale Wandel für die Regierungskommunikation von morgen? Kann Deutschland von anderen Ländern, insbesondere den USA seit Barack Obama, lernen? Und welche neuen Instrumente können Kommunikation nachhaltig verbessern, welche Instrumente versprechen Erfolg?
Die Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren. Die Denkfabrik berlinpolis und die Bertelsmann Stiftung laden Sie herzlich ein:
Krise und Zukunft der Regierungskommunikation
AGENDA:
18.00 Uhr
Begrüßung und Einführung Dr. Daniel Dettling, berlinpolis e.V.
18.15 Uhr
Impulsvortrag Dr. Thomas Steg, stellvertretender Regierungssprecher
18.30 Uhr
Paneldiskussion mit Prof. Dr. Dr. Karl-Rudolf Korte (Direktor NRW School of Governance), Michael Spreng (Politik- und Kommunikationsberater), Hans-Jürgen Beerfeltz (Bundesgeschäftsführer der FDP) und Steffi Lemke (Politische Bundesgeschäftsführerin von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN)
Moderation: Dr. Leonard Novy (Bertelsmann Stiftung)
Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Empfang mit Imbiss statt.
Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter mareike.schueller@berlinpolis.de.
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Richtlinien
Das Unternehmen berlinpolis GmbH und der Verein berlinpolis e.V. erkennen die Richtlinien „DRPR-Richtlinie zur Kontaktpflege im politischen Raum" und „Code de Lisbonne" an.




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