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Steuerliche Anreize für steigende Investitionen in Forschung und Entwicklung gefordert
Experten plädieren für eine neue F&E-Politik als Konjunkturmotor
Angesichts der globalen Wirtschaftskrise stellt sich die Frage, wie zukunftsfähige Investitionen am Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt werden können, mit neuer Dringlichkeit. Die unabhängige Denkfabrik berlinpolis hat hierzu eine Befragung unter den Investitionsexperten der binationalen Außenhandelskammern mit deutscher Beteiligung (32 Länder: OECD-Staaten plus China, Indien, Russland und Brasilien) durchgeführt.
Die Ergebnisse der im April erhobenen Daten zeichnen ein eindeutiges
Bild: Neben hoch qualifizierten Arbeitskräften zählt die Steuerbelastung zu den wichtigsten Standortfaktoren für ausländische Direktinvestitionen (von 94 Prozent der Befragten als sehr/wichtig angesehen). Bezüglich der steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in Deutschland sehen mehr als 90 Prozent der befragten Außenhandelskammern Verbesserungsbedarf.
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Das Unternehmen berlinpolis GmbH und der Verein berlinpolis e.V. erkennen die Richtlinien „DRPR-Richtlinie zur Kontaktpflege im politischen Raum" und „Code de Lisbonne" an.




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