Einzelpublikationen
Energie in 60 Minuten. Ein Reiseführer durch die Stromwirtschaft.
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Thomas Kästner, Andreas Kießling
Das Buch diskutiert auf knappem Raum die wichtigen Themenfelder einer zukunftsorientierten Energiepolitik, um ein Problembewusstsein für Energiefragen zu schaffen. Es wendet sich an jeden Interessierten, der sich in der laufenden Energiedebatte „nicht mehr mitgenommen“ fühlt und sich beteiligen möchte. Mit einem Vorwort des EU-Kommissar für Energiepolitik, Andris Piebalgs.
Sie können das Buch hier bestellen.
ISBN 978-3-531-17058-9
2009, 117 Seiten
Preis: 16,90 €
Studie "Wie sozial ist Europa?"
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Diese Frage war Bestandteil einer unabhängig durchgeführten Studie, die sich als Beitrag zu einer vergleichenden Darstellung der sozialen Lage in den Mitgliedsländern der Europäischen Union versteht. Mit Hilfe von 35 Einzelindikatoren untersucht die Studie insgesamt fünf Dimensionen:
Einkommensverteilung und soziale Absicherung, Inklusion in den Arbeitsmarkt, Bildungs- und Ausbildungschancen, Geschlechtergleichstellung und Generationenverhältnis.
Jeder einzelne Indikator bietet einen übersichtlichen Vergleich aller EU-Mitglieder und zeigt darüber hinaus die Entwicklung über die vergangenen Jahre auf.
Zwischenrankings zu den betrachteten Dimensionen münden in ein Gesamtranking über alle Indikatoren und legen die Entwicklung der 27 EU Länder im Vergleich offen.
Minima Moralia der nächsten Gesellschaft
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Dr. Daniel Dettling, Christian Schüle (Hrsg.) (2009)
Den 60. Jahrestag der Bundesrepublik feiert berlinpolis mit einer Neuerscheinung „Minima Moralia der nächsten Gesellschaft. Standpunkte eines neuen Generationenvertrags“. Darin bitten die Herausgeber Daniel Dettling und Christian Schüle 20 Autorinnen und Autoren zwischen 30 und 40 Jahren aus unterschiedlichen Berufen und mit diversen Lebensläufen, die Grundlagen unserer Demokratie neu zu verhandeln. Zur Diskussion stehen Organisationsfiguren einer neuen sozialen, kulturellen und gesellschaftspolitischen Ordnung, die zur diskursiven Debatte einladen soll.
Wie können die heute Dreißigjährigen, die Generation der vermeintlich Unpolitischen und Hedonisten, die intellektuelle Basis der nächsten Gesellschaft schöpferisch prägen? Was können sie praktisch bewegen – und mit welchen Mitteln?
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ISBN: 978-3-531-16475-5, 169 Seiten
Preis: 24,90€
Regierungskommunikation 2020. Gefährdungen, Herausforderungen und Perspektiven
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Die neuen Medien und insbesondere das Web 2.0. können einen wichtigen Beitrag für einen Wandel von der Zuschauer- zur Beteiligungsdemokratie leisten. Dazu empfiehlt die neue berlinpolis-Studie die Einrichtung eines „Regierungswikipedia“, der es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, binnen weniger Sekunden Antworten auf ihre regierungspolitischen Fragen zu finden, und ein ressortübergreifendes Demokratieportal.
Die komplette Studie zum Download erhalten Sie hier.
Die Zukunft der Bürgergesellschaft
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Dr. Daniel Dettling (Hrsg.) (2008)
Bürgergesellschaft und bürgerschaftliches Engagement haben in den letzten zehn Jahren Karriere gemacht - als Idee und als Konzept für ein neues Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Was bisher fehlt, ist die Verankerung der Bürgergesellschaft als Leitidee in der Politik sowie im Regierungshandeln. Was sind die Ursachen? Wie können Regierungs- und kommunales Handeln mit Hilfe von bürgergesellschaftlichem Engagement ihre Ziele besser erreichen? Welchen Herausforderungen müssen sich Staat, Wirtschaft und Gesellschaft stellen?
Sie können das Buch direkt über die Homepage oder aber auch über folgende Adresse bestellen:
berlinpolis e.V.
Monbijouplatz 10
D - 10178 Berlin
info@berlinpolis.de
ISBN: 978-3-531-16198-3
2007, 233 Seiten
Preis: 39,90 €
Vorteil Vielfalt - Herausforderungen und Perspektiven einer offenen Gesellschaft
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Dr. Daniel Dettling und Julia Gerometta (Hrsg.) (2007)
Im Sommer 2007 hat die Bundesregierung den Nationalen Integrationsplan verabschiedet. Konkrete Handlungsempfehlungen für „die Stärkung freiwilligen und bürgerschaftlichen Engagements im Integrationsprozess von Menschen mit Migrationshintergrund“ wurden ebenso erarbeitet wie die Empfehlungen für die Sicherung guter Bildung und Ausbildung von Menschen mit Migrationshintergrund.
Deutschland braucht mehr qualifizierte Zuwanderer und muss die bereits im Lande lebenden Migranten besser integrieren. Deutschland ist auf diesem Gebiet eines der Schlusslichter im internationalen Vergleich: gemessen an der Erwerbsbevölkerung sind mehr qualifizierte Ausländer arbeitslos als in den meisten anderen OECD-Ländern. Die Arbeitslosenquote ist unter ausländischen Akademikern rund dreimal so hoch wie unter deutschen. Damit leistet sich Deutschland angesichts des bereits aktuellen Fachkräftemangels eine Unterbeschäftigung der hier lebenden Bürger mit Migrationshintergrund, die uns teuer zu stehen kommt.
Dieses Buch liefert einen Beitrag zur aktuellen Debatte und zeigt die Potenziale auf, die in der vielfältigen deutschen Gesellschaft stecken, und die es mittels Engagement, auch der Unternehmen, Bildung und institutioneller Innovation weit stärker als bisher zu mobilisieren gilt.
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berlinpolis e.V.
Monbijouplatz 10
D - 10178 Berlin
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ISBN: 978-3-531-15595-1
2007, 225 Seiten
Preis: 29,90 €
In Zukunft CO2-frei? Ein neuer Energiemix für das 21. Jahrhundert
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Dr. Daniel Dettling und Thomas Gawlitta (Hrsg.) (2007)
Der Klimawandel wird zur größten internationalen Herausforderung im 21. Jahrhundert. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind gefordert, mit nachhaltigen und innovativen Lösungen auf diesen Wandel zu reagieren. Vieles spricht dafür, dass dies gelingen kann.
Renommierte Autoren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren die zentralen Herausforderungen des Energiemixes der Zukunft. Welche Rolle spielen CO2-freie Technologien? Wie sieht die europäische Energieaußenpolitik der Zukunft aus? Und was können Bürger und Unternehmen beitragen?
Das Buch ist Teil einer Initiative des think tanks berlinpolis „Energiemix der Zukunft“ (www.energiemix-zukunft.de).
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berlinpolis e.V.
Monbijouplatz 10
10178 Berlin
info@berlinpolis.de
ISBN:3-938483-06-7
2007, 96 Seiten
Preis:9,80 €
Regierungskommunikation 2.0
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berlinpolis (Hrsg.) (2007)
Politische Kommunikation in Deutschland findet heute unter neuen Vorzeichen statt. Insbesondere der technologische Wandel zwingt die Politik zur Anpassung. Das Internet – in den USA längst zum selbstverständlichen Bestandteil der Kampagnenführung avanciert – hat neue Öffentlichkeiten und Handlungskontexte geschaffen. Aus diesen Entwicklungen ergeben sich Chancen, aber auch Herausforderungen für die Politik.
Die Studie finden Sie hier zum Download.
Migrantenselbstorganisationen und ihre Rolle als politische Interessenvertreter am Beispiel zweier Dachverbände in der Region Berlin-Brandenburg
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Katharina Leinberger (2006)
Migrantenselbstorganisationen erfüllen neben ihrer sozialintegrativen eine politische Funktion. Im Rahmen der Zivilgesellschaft haben Zuwanderer - auch ohne Wahlrecht - die Möglichkeit, über ihr Engagement in Selbstorganisationen ihre Interessen in gesellschaftspolitische Prozesse einzubringen. Die Autorin untersucht am Beispiel zweier Organisationen in Berlin-Brandenburg die politische Wirkung von Migrantenselbstorganisationen, die explizit als Interessenvertreter auftreten.
Sie können das Buch direkt über die Homepage des LIT-Verlages oder aber auch über folgende Adresse bestellen:
Preis: 14.90 €
Verlag: LIT-Verlag Münster – Hamburg – London
ISBN:3-8258-9687-0
Wie sozial ist Europa? Eine Kurzstudie zur sozialen Lage in der EU
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berlinpolis e.V. (2006)
Vor der ersten Osterweiterung wurden die vielfältigen Wohlfahrtsregimes der Europäischen Union mit Esping-Andersen (1990) häufig unter einem von drei theoretischen Idealtypen rubriziert: das liberal-angelsächsische, das bismarcksche und das skandinavische Modell. Während das erste Modell den Staat weitgehend als Fürsorge- und Sozialhilfestaat ansieht, sind die beiden letzteren seit Jahrzehnten durch umfangreiche staatliche Wohlfahrtsleistungen charakterisiert. Offenbar konnten die EU- Mitgliedsstaaten mit diesen Unterschieden eine Zeit lang gut leben. In den letzen Jahrzehnten scheinen vor allem Regimes der beiden letzteren Typen dennoch unter zunehmenden Druck zu geraten.
Die Studie finden Sie hier zum Download.
Wie sozial ist Deutschland?
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berlinpolis e.V. (Hrsg.) (2006)
Die Studie leistet einen empirischen Beitrag zu einer vergleichenden Darstellung der neueren Entwicklungen zur sozialen Lage in den 16 deutschen Bundesländern. Anhand von 27 Sozialindikatoren werden sechs Dimensionen, in denen sich die aktuelle Debatte zur sozialen Lage in der Bundesrepublik und auf Länderebene widerspiegelt, betrachtet.
Die Studie finden Sie hier zum Download.
Für eine neue Bildungsfinanzierung
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Christof Prechtl und Dr. Daniel Dettling (Hrsg.) (2005)
Deutschland verspielt seine Zukunftsfähigkeit. Es wird sechsmal soviel Geld für Soziales aufgewandt wie für Bildung. Statt frühzeitig in Bildung zu investieren, wird versucht, später zu reparieren. Die Zukunft kommt in Deutschland zu kurz. Die Folgen: 20 Prozent eines Altersjahrganges sind nicht berufsbildungsfähig, der Anteil der Hochqualifizierten ist mit einem Drittel deutlich zu gering und jeder fünfte Ausländer ist hierzulande ohne Schulabschluss. Da zwischen Bildungsstand und Erfolg am Arbeitsmarkt ein klarer Zusammenhang besteht, produziert das deutsche Bildungswesen heute die Sozialfälle von morgen. Politisch bedeutet dies: Die Vermeidung von Bildungs-, nicht Einkommensarmut, ist die zentrale Herausforderung. Nötig ist eine radikale Neufinanzierung der deutschen Bildungseinrichtungen. Das Ziel des Weißbuchs: Mehr Exzellenz und mehr Chancengerechtigkeit.
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berlinpolis e.V.
Monbijouplatz 10
10178 Berlin
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Preis: 16,90€
Parteien in der Bürgergesellschaft
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Dr. Daniel Dettling (Hrsg.) (2005)
Die Parteien in Deutschland, vor allem die beiden Volksparteien, leiden unter Mitgliederschwund und einer wachsenden Entfremdung zwischen Politik und Bürger. Für immer mehr Bürger versagen die Parteien bei der Suche nach Antworten auf die drängendsten Probleme. Parteien werden kaum noch als Anwälte und Vertreter der Bürger wahrgenommen. Sie gelten als zu verzahnt und vermachtet mit staatlichen Strukturen und allein interessiert an Machtgewinnung und -erhaltung. Neue Formen des politischen Engagements sind gefragt. Dieser Band gibt unter anderem Antwort auf die Frage:
Wie lassen sich bürgerschaftliches Engagement und parteipolitische Aktivität unter dem Druck zunehmender Professionalisierung und der Herausforderung der Mediendemokratie verbinden und ggf. optimieren?
Vom individuellen zum kollektiven Verbraucherschutz
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Dieter C. Umbach und Dr. Daniel Dettling (Hrsg.) (2005)
Deutsche Unternehmen mit internationaler Ausrichtung sehen sich in letzter Zeit verstärkt Sammelklagen von Aktionären und Verbrauchern ausgesetzt. In den USA sind «class actions» ein seit Jahrzehnten von der Wirtschaft gefürchtetes Instrument, das aufgrund der damit verbundenen hohen Schadensersatzforderungen bereits ganze Zweige wie die Asbest- oder Siliconindustrie vernichtet hat. Von solchen Verhältnissen ist Deutschland zwar noch weit entfernt. Der Rechtsstandort Deutschland steht aber vor neuen Herausforderungen, deren Ausmaß noch schwer vorherzusagen ist. Verbraucherinteressen überlagern bzw. verdrängen zudem immer mehr den Schutz des Wettbewerbs als wichtigstes Ziel. Die Tendenz zu einer Ausdehnung des Anleger- und Verbraucherschutzes ist eindeutig. Verbraucherverbände und zunehmend auch die Politik fordern daher die Einführung von Sammelklagen in Deutschland. Vor diesem Hintergrund gehen die Autoren dieses Bandes - Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer - zentralen Fragen hinsichtlich der Europäisierung des Produkthaftungsrechts sowie der Globalisierung der US-amerikanischen Sammelklage nach.
„Kann die Demokratie die Medien überleben?“ Zum Verhältnis von Politik und Medien
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berlinpolis e.V. (2005)
Das Verhältnis von Politikern und Journalisten steht seit dem Umzug von Parlament und Bundesregierung nach Berlin unter zunehmender Beobachtung. Wie steht es um die politische Öffentlichkeit als dem zentralen Ort demokratischer Diskussion und Teilhabe? Die Qualität (massen)medialer Berichterstattung steht unter zunehmender Kritik. Ihre Tonalität ist geprägt durch Personalisierung, Skandalisierung und Moralisierung. Politisch komplexe Fragen werden in einer Weise medial reduziert, die dem Bürger und Wähler eine rationale Entscheidung erschwert, wenn nicht gar unmöglich macht.
Hinzu kommt ein weiterer Trend: viele Medien betreiben verstärkt Kampagnenjournalismus und machen - im Zusammenspiel mit politischen Akteuren - Politik. Die Folge der Entwicklung: Medien gleichen sich stärker an, die Themen und Meinungsvielfalt leiden.
Weißbuch Bildung
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Dr. Daniel Dettling und Christof Prechtl (Hrsg.) (2004)
Das deutsche Bildungssystem hat seinen guten Ruf mit der PISA-Studie 2000 verloren. International gesehen ist das deutsche Bildungssystem bestenfalls Mittelmaß. Wer ist zuständig, wer verantwortlich? Eine schlagkräftige "Lobby" für Bildung fehlt. Den demografischen Wandel wird Deutschland nur durch mehr Anstrengungen und Investitionen in Bildung bewältigen. Eine Politik für
die Wissensgesellschaft muss insgesamt freier und wettbewerblicher sein. Dieses Weißbuch zeigt Wege einer neuen ganzheitlichen Bildungspolitik für ein dynamisches Deutschland auf. Die Autoren sind wissenschaftliche Praktiker und politische Unternehmer. Ihre Agenda lautet: Investition in Bildung zahlt die besten Zinsen!
Mehr Kinder durch mehr Flexibilität?
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berlinpolis (Hrsg.) (2007)
Das deutsche Sozialsystem wird durch das demografische Ungleichgewicht nachhaltig herausgefordert. Die Bevölkerung wird älter durch eine steigende Lebenserwartung bei gleichzeitig zu geringer Geburtenrate: mit durchschnittlich 1,34 Kindern pro Frau in 2005 hat Deutschland eine der geringsten Geburtenraten in Europa und weltweit. Die Entscheidung für Kinder ist in hohem Maße abhängig von der ökonomischen Situation der zukünftigen Eltern. Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Kinderlosigkeit
bedürfen folglich einer gemeinsamen Lösung. Unter Umständen kann sich eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, insbesondere des Kündigungsschutzes, positiv auf die Geburtenrate auswirken.
Die Studie finden Sie hier zum Download.
EuroMission. Neue Perspektiven für das erweiterte Europa
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Dr. Daniel Dettling u.a. (Hrsg.) (2004)
Nur jeder zweite europäische Bürger beteiligte sich am 13. Juni an den Wahlen zum Europäischen Parlament. Mit dieser niedrigen Quote ist jedoch nicht das europäische Projekt gescheitert, gescheitert sind die europäischen Regierungen, die nicht in der Lage waren, die Bürger Europas politisch zu motivieren.
Das Europa von morgen ist daher stärker auf Partnerschaften zwischen Akteuren der Bürgergesellschaft und der Politik angewiesen. Das vorliegende Buch will einen Beitrag aus der Sicht der jungen Europäer leisten. Europa braucht Anfang des neuen Jahrhunderts einen neuen Gründungsmythos, so hat es der ehemalige französische Außenminister Dominique Strauss-Kahn ausgedrückt.
Der Kampf um die besten Köpfe. Perspektiven für den deutschen Hochschulstandort
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Dr. Daniel Dettling und Thomas Haberkamm (Hrsg.) (2005)
Die deutsche Universitäts- und Forschungslandschaft sieht sich zunehmender Kritik ausgesetzt. In internationalen Vergleichen nimmt sie nur noch einen Mittelfeldplatz ein und gilt als wenig attraktiv für ausländische Spitzenkräfte. Deutsche Spitzenforscher wandern vor allem in die USA oder nach Großbritannien ab, weil dort bessere Forschungsbedingungen angeboten werden („Brain-Drain“). Wie kann der deutsche Wissensstandort im Kampf um die besten Köpfe bestehen? Welche Wege der Vernetzung mit der Wirtschaft sind denkbar? Und welche Hochschullandschaft braucht die nächste Generation in Deutschland?
Lust auf Zukunft. Kommunikation für eine nachhaltige Globalisierung
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Dr. Daniel Dettling, Torge Hamkens, Lena Kempmann, Tile von Damm (Hrsg.) (2004)
Die Gestaltung einer nachhaltigen Globalisierung ist derzeit mehr eine Zielprojektion als eine Zustandsbeschreibung. Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Handlungs- und Entscheidungsspielräume sind gekennzeichnet durch internationale Interdependenzen. Eine globale Strukturpolitik (Global Governance) ist jedoch erst in Umrissen erkennbar. Zwar feiert das Leitbild der „nachhaltigen Entwicklung“ Erfolge, vielfach ist der Begriff jedoch zur Leerformel verkommen. Zudem ist das Konzept vielen Menschen nach wie vor fremd. Den derzeitigen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen, die maßgeblich durch die Globalisierung geprägt sind, fühlen sich viele hilflos ausgeliefert. „Veränderung“ und „Wandel“ sind inzwischen oftmals negativ besetzte Begriffe, Chancen und Vorteile einer nachhaltigen Entwicklung werden hingegen nicht überzeugend transportiert.
Damit sich die Menschen durch Nachhaltigkeit angesprochen fühlen, müssen Wege aufzeigt werden, wie jeder Einzelne komplexe Handlungen beeinflussen und zukunftsfähig gestalten kann. Der Nachhaltigkeitsgedanke muss in vertraute Werte und Handlungsmuster übersetzt werden: Wie können Kommunikationsstrategien aussehen, die Menschen erreichen und mobilisieren? Wie kann die nachhaltige Entwicklung attraktiv und positiv erfahrbar werden? Wie kann der Schritt vom Wissen zum Handeln gelingen und wie kann er von wem unterstützt, gefördert und moderiert werden? Wie sollte dabei die Kommunikation innerhalb und zwischen Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft aussehen?
Diesen Fragen gehen die Beiträge der jungen Autoren nach, die in diesem Band versammelt sind. Drei Bereiche einer global nachhaltigen Entwicklung werden dabei genauer betrachtet:
1. Globale Strukturpolitik,
2. Corporate Citizenship,
3. Nachhaltiger Konsum.
Hintergrund ist eine Konferenz, die berlinpolis, die Stiftung Weltvertrag und 3plusX im Herbst 2003 zu diesem Thema organisierten. Teilnehmer der Konferenz, Entscheidungsträger von morgen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, kommen im vorliegenden Buch erneut zusammen, um Ideen zu entwickeln, wie Kommunikationsstrategien gesellschaftliche Veränderungsprozesse in Richtung Nachhaltigkeit anstoßen und den notwendigen „Wandel in den Köpfen“ (Volker Hauff) bewirken können.
"Ein Buch, dem ich weite Verbreitung wünsche." Ernst Ulrich von Weizsäcker, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
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Wie innovativ ist die Politik in Deutschland?
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berlinpolis e.V. (2004)
Struktureller Wandel und Reformkommunikation kann künftig nicht allein als Politik der Politiker stattfinden. Die deutsche Politik leidet nicht nur an einem Darstellungs-, sondern vor allem an einem Herstellungsproblem. Es werden Plattformen und Foren wichtig, in denen „Koalitionen der Ideen“ entstehen können. Im Mittelpunkt dieser neuen Allianzen stehen Akteure, die bislang kaum öffentlich wahrgenommen werden: die Berater der Politik. Welchen Beitrag können sie leisten, damit das Primat der Politik zurück gewonnen wird? Welche institutionellen Voraussetzungen braucht es dafür?
Marke D. Das Projekt der Nächsten Generation
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Dr. Daniel Dettling und Max von Bismark (Hrsg.) (2003)
In diesem Buch diskutieren junge EntscheiderInnen aus Politik, Medien und Wirtschaft über Zustand und Zukunft der Bundesrepublik Deutschland.
Wird es dieser Generation gelingen, Visionen umzusetzen, die Deutschland weiter bringen?
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Das Kapital der Bürgergesellschaft. Impulse für den 3. Sektor von morgen
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Dr. Daniel Dettling (Hrsg.) (2002)
Bürgergesellschaft hat als Idee und Konzeption in jüngster Zeit eine erstaunliche Karriere gemacht. Auf kirchlichen und politischen Akademien, in den Programmen der Parteien, selbst in der Wirtschaft ist das Leitbild kaum noch wegzudenken. Doch was ist mit dem Begriff tatsächlich gemeint? "Allen wohl und niemand weh" - lässt sich so sein Erfolg erklären?
Work-Life Balance. Der neue Vertrag zwischen Mitarbeitern und Unternehmen
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Es bewegt sich etwas im Verhältnis von Arbeit und Privatleben. Eine Reihe von Entwicklungen fordern heute die Gesellschaft, vor allem aber die Unternehmen und Familien heraus: Die Grenzen zwischen beiden Welten verschwimmen. Der Druck auf alle Beteiligten wächst. Statt einer Lösung gibt es unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Angesichts der gravierenden Veränderungen in der Arbeitswelt und im Zusammenleben der letzten Jahrzehnte erstaunt es umso mehr, wie wenig sich die Diskussion darauf eingestellt hat. Handelt es sich bei „Arbeit“ und „Leben“ um Gegenpole, die um unser enges Zeitbudget konkurrieren, wie es Arlie Russel Hochschild in der Studie „Keine Zeit“ beschreibt?
berlinpolis versuchte im Sommer 2002 gemeinsam mit dem Führungsnachwuchs aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Antworten zu finden. Im Mittelpunkt des Workshops stand die praktische Seite von Work-Life-Balance: Welches sind die dringendsten Problemfelder? Wie lassen sich Lösungen anstoßen und welche Hürden gilt es zu überwinden? Diese Broschüre fasst die Diskussionsergebnisse zusammen.
Deutschland ruckt! – Die junge Republik zwischen Brüssel, Berlin und Budapest
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Dr. Daniel Dettling (Hrsg.) (2000)
Berlin ist nicht Bonn. Die Republik auf dem Weg. Bloß wohin?
Die Autoren des Buches - junge Wissenschaftler, Journalisten und Politiker - verstehen sich als die erste Generation nach dem Kalten Krieg und der Einigung Europas. Die tiefgreifenden Umbrüche seit 1989 lassen auch Institutionen und mit ihnen die Menschen nicht unverändert. Alte und vertraute Sicherheiten und Gewohnheiten bröckeln, lösen sich auf oder verschwimmen. Was entsteht neu? Was kommt nach Europa und seinen Nationalstaaten und was kommt nach der Globalisierung?
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Preis: 16,90 €
E-Government – Von der Mode zur Modernisierung
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berlinpolis e.V. (2001)
Informations- und Kommunikationstechnologien sind zum wichtigsten Mittel für die Modernisierung von Staat, Politik und öffentlicher Verwaltung geworden. Sie gelten als der Weg hin zu besseren öffentlichen Dienstleistungen, einer effizienteren Verwaltung und zufriedenen Bürgern.
Das Ziel einer effizienteren und bürgernahen Verwaltung wird nur dann gelingen, wenn E-Government umfassende Anstrengungen zur Modernisierung von Regierung und Verwaltung unternimmt. Neue Formen von Bürgergesellschaft und administrativer Verantwortlichkeit sind notwendig, die die Strukturen des Regierens und des politischen Willensbildungsprozesses erneuern.
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Preis: 5,90€
Richtlinien
Das Unternehmen berlinpolis GmbH und der Verein berlinpolis e.V. erkennen die Richtlinien „DRPR-Richtlinie zur Kontaktpflege im politischen Raum" und „Code de Lisbonne" an.






























